Generelle Probleme mit Starcraft II
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Thema: Generelle Probleme mit Starcraft II

  1. #1
    Viking
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    Generelle Probleme mit Starcraft II

    Da ich andauernd wieder neue Threads sehe, in denen von irgendwelchen Grafikbugs, Grafikfehlern, Soundprobleme oder ähnliches lese, hab ich mir überlegt, einfach mal ein Hardware-Problemhilfe Thread aufzumachen. Hier könnt ihr ab sofort alle Probleme diesbezüglich posten und erläutern. Am besten tut ihr dies ausführlich und mit Anhängen (Screenshots, Replays, etc.).

    Generell kann man sagen: Hardware- und Software-Probleme können immer und überall auftreten. Sie zu beseitigen ist eine leichte bis schwere Aufgabe. Ich bitte also auch alle User, die Ahnung von Hardware und Software haben, hier Hilfen zu geben, wenn dannach gefragt ist.

    Allgemein kann man sagen:

    • Treiber: sind oft ein Problem, da sie in meist regelmäßigen Abständen auf den Markt kommen, vergessen viele, sie regelmäßig zu downloaden. Dabei bewirken neue Treiber schon echte Wunder. Treiber sind dazu da, die jeweiligen Komponenten (Grafikkarte, Maus, Drucker, etc.) anzusprechen und bei ihnen die volle Leistung abzurufen. Es gibt Standart-Treiber, die jedoch oft nicht das volle Potential abrufen können. Mit jedem neuen Treiber den ihr downloadet (und installiert) sichert ihr also ab, das die Komponente ihre volle Leistung bringen kann.
    1. Grafikkartentreiber: Als Spieler/Gamer ist es Pflicht, immer die aktuellsten Treiber parat zu haben. Je mehr die Spiele die Grafikkarte fordern, desto wichtiger ist es, diese auf dem neustens Stand zu haben. Oft fehlen diese aktuellen Treiber und so kommt es sehr oft zu Grafikfehlern.
    2. Soundtreiber: Diese müssen nur sehr selten aktualisiert werden, da sich da nicht viel tut. Sollten jedoch Soundprobleme auftreten, sollte man dies als erstes tun. Die meistens Soundkarten sind onboard Karten, also schon auf dem Motherboard installiert. Die Treiber findet man meistens bei dem Board-Hersteller. Alle anderen Karten kann man ganz normal beim Karten-Herstellen aktualisieren.
    CPU-Treiber und Mainboard-Treiber stellen meistens keine Probleme dar. Sollten also erst im "Ich habe alles gemacht was geht, aber es klappt immer noch nicht"-Fall aktualisiert werden.

    Next Step coming soon.
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  2. #2
    Viking
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    Ein weiteres Problem, was zwar nicht oft vorkommt bei Spielen, aber bei Starcraft II schon ein größeres Problem darstellt:

    Die Kühlung / Die Temperatur
    :
    Ein wichtiger Aspekt um vor allem Grafikfehler zu vermeiden. Beispiel: Nach mehreren Stunden Company of Heroes fängt meine Grafikkarte an richtig warm zu werden. Dadurch kommen Feuereffekt stark verpixelt und unschön herüber. Meistens muss ich das Spielen dannach erstmal sein lassen. Nach mehreren Stunden sowieso nötig .

    CPU-Kühler: Bei Fertig-Rechner sind CPU-Kühler immer an den jeweiligen Sockel angepasst, und schaffen es in den meisten Fällen auch, die Temperatur unter dem kritischen Punkt zu halten. Solange das Spiel die Leistung des Rechners nicht übersteigt, solltet ihr also keine Probleme haben.
    Bei Rechner made by yourself ist das meistens nicht anders. Trotzdem sollte man aufpassen, das der Kühler passend für den Sockel ist, und auch genug Leistung bringt. CPU-Überhitzung ist meistens tödlich für euren Rechner.

    Die Temperatur wird von eurem CPU via Wärmeleitpaste an den Kühler übertragen. Diese Paste darf nicht zu dünn, noch zu dick sein. Lest beim Zusammenbau also ganz genau nach, wie dick die Schicht sein muss:

    1. Die Schicht ist zu dünn, sodass die Wärme zu schnell übertragen wird und eine Art "Rückstau" entsteht.
    2. Die Schicht ist zu dick, sodass die Wärme nicht anständig übertragen werden kann.
    Viele Kühler haben inzwischen beim Kauf schon eine Schicht aufgetragen, also muss man meistens nicht selbst Hand anlegen. Eine Wärmeleitpastenschicht muss zudem so gut wie nie erneuert werden. Sollten arge Probleme bzw. zu hohe Temperaturen am CPU auftreten, empfiehlt es sich jedoch, diese einmal zu erneuern.

    Grafikkarten: Grafikarten sind grade bei Starcraft II öfters mal am überhitzen. So steht es zumindest in vielen Foren
    Ihr solltet also drauf achten, das die Grafikkarte nicht überhitzt. Dies kann durch Überbeanspruchung geschehen, sodass der eingebaute Grafikkarten-Kühler nicht mehr mitkommt. Oder aber die Grafikkarte (der Graikkarten-Kühler) ist defekt, und arbeitet demnach nicht korrekt.

    Arbeitsspeicher (RAM): Will man kaum glauben, aber ja, auch die brauchen Kühlung. Es gibt inzwischen hauptsächlich Riegel mit einer kühlenden Verkleidung, sodass diese schonmal extra vor Überhitzung geschützt sind. Kaputt gehen die Teile trotzdem schnell mal. Also am besten qualitativ hochwertigere Riegel kaufen, damit diese auch lange halten und für viel Spielspaß sorgen.

    Festplatte:Die Festplatte ist euer Datenspeicher. Sollte der kaputt gehen, ist Ende und ihr braucht eine neue. Am einfachsten ist es, sich vor der Platte einen extra Kühler einzubauen. Diese kosten um den Dreh 15€ und bringen gute Leistung, die sich selbst reguliert.
    Persönlich habe ich einen extra Kühler von Arctic Cooling drin, der mit meinem CPU-Kühler (selbe Marke) verbunden ist, und so bei Bedarf mehr arbeitet. Das der Kühler direkt vor meiner Platte liegt, ist ein sehr netter Effekt, da meine Platte selbst nach 24h Betrieb nicht über 40°C hinaus kommt (meistens um die 35°C).

    Stellplatz eures Rechners: Klingt komisch, ist aber so: Euer Rechner sollte genug Raum haben. Da das Gehäuse die Wärme in den meisten Fällen nur in bestimmte Richtung effizient raus lässt, sollten grade diese Stellen nicht durch eine Wand oder ähnliches verdeckt werden, da sich sonst die Hitze staut. Bei mir z.B. pustet mein Netzteil und mein CPU-Kühler die warme Luft nach hinten, wo eigentlich eine Wand ist. Der Rechner hat jedoch 20cm Platz dazwischen.
    Die Luft muss also generell weg von eurem Rechner und frischen Luft sollte hinein, damit eine Kühlung effektiv wirken kann.

    Wasserkühlung: Eine relativ neue und gerne eingesetzte Methode, um Rechner effektiv zu kühlen. Dabei wird ein System in den Rechner (entweder komplett oder nur teilweise) installiert, welches mit Wasser den Rechner kühlt. Zu beachten ist hier der korrekte Anschluss. Am besten lasst ihr das von einem Fachmann machen, da es allem Anschein nach eine nickelige Angelegenheit ist. Das positive an einer Wasserkühlung ist die Lautstärke und die Arbeitsweise. Diese Kühlungen verursachen deutlich weniger Lärm, wenn man die standartmäßigen Wasserkühlungen benutzt und erzielen dabei eine hohe Leistung.
    Aber Aufgrund der derzeitigen Rechner ist dies nur bei einem Rechner aka Kraftwerk nötig . Euch sollten also anständige Luft-Kühler reichen.

    Eure Temperaturen könnt ihr mittels Everest Home oder ähnlichen Programmen überprüfen. Ansonsten hilft es auch einfach mal die Hand an das Gehäuse zu halten. Sollte diese glühen, solltet ihr was unternehmen.
    Auf meinem alten Rechner hätte ich Eier braten können 8| 8o

    Next step coming soon.
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  3. #3
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    Mit der Sinnvolltesten Beiträge hier im Forum! Topp! Großes Lob an das Hawkilein :love:

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  4. #4
    Viking
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    Hab leider das Format beim 2. Post vergeigt wollte es editieren, aber irgendwie schaff ich das nicht :thumbdown:
    naja ich denke, ihr könnts auch so lesen^^

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  5. #5
    Viking
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    So geht auch direkt weiter grade nichts zu tun inch:

    Ein weiterer Punkt ist die Hardware-Zusammenstellung. Da Fertig-Rechner von großen Firmen hergestellt werden, kann man damit eigentlich nichts falsch machen. Man sollte nur davon ausgehen, das Aufrüsten bzw. das Übertakten nicht gewährleistet wird.
    Soll heißen: Fertig-Rechner haben oft Mainboards eingebaut, die man nicht identifizieren kann, und meistens sind diese auch nur für den Gebrauch der eingebauten Teile vorgesehen.
    Beim Übertakten verliert die Garantie ihre Gültigkeit, und ist somit keine Option.
    Ich werde also nur etwas zu selbst gebauten Rechnern Auskunft geben.

    • Generelle Daten für heutige Rechner:
    1. CPU:Der CPU ist die Zentrale eures Computers. Er verarbeitet alle Daten und Befehle. Somit ist natürlich klar, das er, grade in unserer Zeit mit all den Datenmengen, eine gewisse Rechenleistung haben muss. Für einen Durchschnittsspieler, der nicht alzu großen Wert auf eine makellose Grafik auf höchsten Einstellung legt, reicht ein guter Duo Core Prozessor (Zwei Kern). Mit einer passend ergänzten Hardware packen die neueren Duo Cores so gut wie jedes neuere Spiel und liefern sogar sehr gut Grafikdarstellungen und eine schnelle Verarbeitung der Daten. Für die Spieler, die hochwertige Grafik in allen Details und mit vollen Effekten bevorzugen, sollte man einen Quad Core Prozessor auswählen (Vier Kern). Diese liefern die zur Zeit stärkste Rechenleistung und sind damit gut für extravagante Spiele geeignet (Dabei denke ich an Arma II und Crysis).
    2. Arbeitsspeicher (RAM): Arbeitsspeicher sind, um es vielleicht am einfachsten auszudrücken, Zwischenspeicher. Sie beziehen notwendige Dateien, z.B. Dateien über einen Gegenstand in einem Spiel der gebraucht wird, und geben ihn dann an den Prozessor weiter. Da neuere Spiele natürlich immer mehr Elemente gleichzeitig benötigen, wird auch die Arbeitsspeicherkapazit weiter ansteigen, da der Rechner immer mehr Dateien gleichzeitig abrufen muss. Deshalb empfiehlt es sich, mindestens 4Gb RAM im Rechner zu haben. Diese packen zur Zeit jedes Spiel und mehr braucht man auch nicht. Unter Windows 7 sind die Anforderungen nicht mehr so groß wie bei Vista, und man muss sich nicht gleich 2Gb extra zulegen, um sein Betriebssystem am laufen zu halten. Je nach Prozessor und Grafikkarte reichen dort RAM-Riegel mit 1066MHz. Dabei solltet ihr jedoch achten, welche Anforderungen euer Mainboard hat und welche RAM-Riegel dieses unterstützt. Dazu kommt am Ende aber noch etwas genaueres.
    3. Grafikkarte: Die Grafikkarte ist der Hardware-Bereich, der für eure bunten Bilder auf dem BIldschirm verantwortlich ist. Bei manchen mag das auch andere Gründe haben :whistling: ... Generell muss man nicht mehr über die Grafikkarte wissen. Für aktuelle Spiele reichen Grafikkarten mit 512Mb noch aus, wobei es langsam eng wird (meine hat 512Mb). Ein sicherer Kauf sollte also bei 1024Mb liegen. Doch aufgepasst! Dieser Speicher sollte nicht ausschlaggebend für den Kauf einer Karte sein. Es gibt so gut wie jede Karte mit 512Mb, 1024Mb und 2048Mb. Der Grafikkartenchip ist dabei das wichtige. Für aktuelle Spielen, mit Berücksichtigung kommender Spieler, sollten Kartenchips vom Typ GTS 2xx und GTX 2xx erstmal ausreichen (Entschuldigt meine fehlenden Kenntnisse über ATI-Karten; sind sowieso die schlechteren Gamer-Karten ). Jedoch müsst ihr eure Grafikkarte auf euren Prozessor und euer Mainboard abstimmen. Dazu kommt aber später noch was.
    4. Mainboard: Das Mainboard ist sozusagen eure Legobauunterlage. Da wird alles drauf fest gesteckt. Sagt sich so einfach. Ist es auch teilweise. Jedes Mainboard unterstützt spezielle Sockel (CPU), RAM-Riegel und Grafikkarten. Zudem haben nicht alle Mainboards onboard Soundkarten. Über euer Mainboard sind die einzelnen Hardwareteile miteinander verbunden und können so zusammen arbeiten. Ihr müsst beim Kauf darauf achten, das nur Grafikkarten eines Types (PCI-E oder AGP) unterstützt werden. Auch muss der Sockel für den CPU stimmen, damit dieser passt und arbeiten kann. Folglich müssen auch die RAM-Riegel passend sein. Es gibt Mainboards, die nur DDR2 oder DDR3 unterstüzen. Das heißt, ihr müsst bei allen oben genannten Hardwareteilen aufpassen, das sie auf das Mainboard passen. Aber das ist meistens ein einfaches Unterfangen.
    5. Netzteil: Das Netzteil ist eine sehr wichtige Komponente um die PC überhaupt anzubekommen. Ohne Strom geht bekanntlich nichts :!: Also braucht ihr ein starkes Netzteil, das genug Storm für den PC liefert. Je nachdem was ihr für Teilchen gekaufthabt, braucht eure Grafikkarte(n) einen zusätzlichen Stormstecker. Am besten sind Netzteile von "be quiet!" mit ca. 600W. Das schafft genug Strom für den PC, solange ihr nicht das Neuste vom Neusten gekauft habt.
    6. CPU-Kühler: Wie schon oben erwähnt, sind CPU-Kühler vom Sockel abhängig. Nicht jeder Kühler passt auf jeden Sockel, aber inzwischen sind die Kühler so gebaut, das sie auf die meisten Sockel passen. Sucht euch einen guten herraus. Lest am besten Berichte und achtet auf Lautstärke und Verarbeitung. Da sich die Kühler nicht groß unterscheiden, sollte man den leisesten nehmen. Ich verweise einfach mal auf "Arctic Cooling". Eine Top-Firma für Kühler, die echt leise sind (grade nochmal gelauscht = Festplatte dreht sich ).
    7. Andere Kühler: In den meisten Fällen sind andere Kühler nicht nötig. CPU-Kühler verschafft Abkühlung beim CPU, RAM-Riegel werden sowieso nie wirklich glühend heiß und die Grafikkarte sollte das selbst organisiert bekommen. Das Netzteil verfügt zudem über einen Kühler, der warme Luft rauspustet. Solltet ihr jedoch einen starken PC haben, der viel arbeiten wird, so solltet ihr euch eventuell einen zusätzlich Gehäuse-Lüfter anschaffen. Kosten wenig Geld und sollten am besten so angebracht werden, das kalte Luft IN den Rechner befördert wird, damit die Hardware mit kühler Luft gekühlt wird.
    Zur Konstellation: Ein Prozessor sollte niemals um länge stärker sein als die Grafikkarte und auch sollte die Grafikkarte niemals um Jahre besser als der Prozessor sein.
    • Grafikkarte > Prozessor: Die Grafikkarte verarbeitet in Windeseile die Daten und gibt diese an den Prozessor weiter. Ein schneller Bildwechsel, Grafikkarte hat alles in Sekundenbruchteilen erledigt. Der Prozessor ist aber noch am arbeiten und kommt nicht mit. Der Prozessor bremst also die Grafikkarte aus und verlangsamt den kompletten Rechner.
    • Prozessor > Grafikkarte: Die Grafikkarte arbeitet und arbeitet, schickt die Dateien an den Prozessor und der macht diesmal in Windeseile alles fertig. Die Grafikkarte muss aber richtig ackern und der Prozessor hat in der Zeit wenig zu tun. Die Grafikkarte bremst also den Prozessor aus, und macht den Rechner langsam.
    • Arbeitsspeicher: Je weniger Arbeitesspeicher ihr verarbeitet habt, desto langsamer wird der Computer. Kleines Beispiel: Person A hat ein Regal mit 3 Schubladen. Person B hat ein Regal mit 21 Schubladen. Während Person A wenige Zettel in seine Schubladen ablegen kann, hat Person B ziemlich viel Platz. Das ist das gleiche mit Arbeitesspeichern, nur das diese die Informationen sofort wieder rausziehen und verarbeiten. Je mehr Dateien dabei abgelegt werden können, desto mehr können natürlich auch rausgenommen werden.
    Dies sind erstmal die allgemeisten Rechner-Daten um aktuelle Spiele zu spielen.
    Für Starcraft II empfehle ich:
    Intel Duo Core Prozessoren mit 2x2,4 GHz oder höher
    4Gb DDR2/DDR3 RAM 1033/1600MHz
    Grafikkarten ab GForce 8800Gt 512Mb aufwärts.

    Entschuldigt meine fehlenden AGP/ATI-Kenntnisse. Ich war schon immer bei Nvidia PCI-E-Karten. Sind einfach die besten Gamerkarten
    @ Nudl: schreib mir doch bitte eine pm, wenn ich Firmennamen nicht erwähnen soll bzw. diese zu entfernen.

    Next step coming soon: Hardware-Fehler; Software-Fehler; Internetverbindung zum Online spielen.
    nur eine kleine Liste, damit ihr schonmal wisst was bald folgt.
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  6. #6
    Viking
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    So nachdem ich im letzten Beitrag eher was zur generellen Rechenleistung für SC2 und ähnliche Spiele erläutert habe, komme ich jetzt zu einem äußerst nervigen Problem: Hardwaredefekte!

    • Hardwarefehler bzw. Hardwaredefekte: Diese kommen immer mal wieder durch bereits oben erwähnte Fehler, Defekte oder ähnlichem Zustande. Dabei ist wichtig zu wissen, wie man dagegen vorgeht. Meistens muss man sich neue Teile anschaffen, da man kaputte Hardware in der Regel nicht reparieren kann. Dies kann teuer sein und geht einem auch mächtig auf die Nerven.
    1. CPU: Wie ich bereits erklärt habe, ist der Prozessor der Kern des Computers. Geht er kaputt, kann man sich einen kaufen, und die sind bekanntlich nicht grade preisgünstig. Darauf zu achten ist, das er gut gekühlt wird und nicht überfordert ist. Genaueres über den Schaden können nur Fachleute geben, wobei auch das an ihre Grenzen geht. Achtet also darauf, das ihr euren Computer niemals überfordert.
    2. Grafikkarte: Die Grafikkarte ist nicht ganz so empfindlich, aber kann durchaus einen Schaden weghaben. Achtet darauf, ob die Karte einen zusätzlichen Stromanschluss benötigt und ob das Netzteil auch genug Watt zur Verfügung stellt. Auch bei der Karte ist ÜBerhitzung ein großes Problem. Achtet also immer auf gute Kühlung und passt auf, das die Karte nicht überhitzt und einen Kurzschluss abkriegt. Geht sie einmal kaputt, kann man seine Geldbörse rausholen.
    3. Netzteil: Das Netzteil ist für die Stromversorgung eures Rechners verantwortlich. Schraubt das Netzteil NIEMALS, und unter keinen Umständen auf. Bei einer Lan hat der PC von meinem Freund Feuer auf dem Netzteil gespuckt und die Stichflamme schlug 2m weit aus. Kurzschlüsse sind das größte Problem, aber Netzteile kann man noch am einfachsten reparieren lassen.
    4. Arbeitsspeicher: Gehen oft und mit größtem Spaß gekaputt. Merken könnt ihr dies an einem PC, der sehr langsam läuft oder öfters ohne Grund abstürzt. Borgt euch von einem Freund einfach mal die Arbeitsspeicher aus, solange sie passen, und guckt, ob euer Rechner dann wieder läuft. Wenn dies nicht der Fall ist, liegt es nicht am RAM, wenn doch, dann braucht ihr neue Riegel.
    5. Mainboard: Gehen ebenfalls durch Kurzschlüsse und Überspannung kaputt. Dannach muss ein neues her. Wenn ihr jedoch Pech habt, zerlegt euch das Mainboard eure komplette Hardware. Jedoch hab ich bisher nur einmal davon gehört, dass ein Mainboard kaputt gegangen ist.
    6. Festplatte: Ist eigentlich das gleiche wie beim Mainboard, nur das die Festplatte euren Rechner nicht lahm legt. Er startet trotzdem nicht. Ohne eine Möglichkeit, das Betriebssystem zu booten, wird der Rechner nicht viel machen. Meistens erscheint ein Bluescreen und das wars. Dagegen hilft nur gute Kühlung und eine anständige und gut verarbeitete Platte, wobei ihr darauf bei jedem Teil achten solltet. Eure Daten auf externen Datenträgern abzuspeichern sollte also immer in Betracht gezogen werden.
    • Anschlüsse und Verkabelung: Fummelt niemals an fertigen Rechnern herum. Ohne passendes Benutzerhandbuch richten Laien mehr Schaden an, als sie glauben. Bei jedem Mainboard wird eine genaue Beschreibung der Steckplätze mitgeliefert, bei jedem Netzteil eine detailierte Anschluss-Erklärung und auch bei den meisten Kühlern, Grafikkarte und Riegeln ist genau beschrieben, wie sie angeschlossen weden müssen.
    1. Arbeitsspeicher: Die neuen Mainboards haben vier Steckplätze für Arbeitsspeicher. Achtet darauf, das die Riegel in den selben Steckplätzen sind. Bei mir sind z.B. zwei Weiße und zwei Graue. Beide Arbeitsspeicher á 2Gb sind in den Weißen.
    2. Grafikkarte: Nicht viel falsch zu machen, da die meisten Mainboards entweder PCI-E oder AGP Anschlüsse anbieten.
    3. CPU: Beim CPU ist Fingerspitzengefühl gefragt. Der CPU muss in eine Richtung ausgerichtet sein, aber dazu gibt es Informationen in der Anleitung. Passt jedoch auf, das der CPU perfekt sitzt, sonst werdet ihr nicht lange Spaß an ihm haben.
    4. Netzteil: Das Netzteil bietet Anschlüsse für Grafikkarten, das Mainboard und damit für den Prozessor, die Kühler, Arbeitsspeicher, Sound- und Grafikkarte. Es kann jedoch vorkommen, das sowohl die Kühler als auch die Karten extra Strom brauchen. Achtet darauf, das ihr diese richtig anschließt, um Fehler zu vermeiden.
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  7. #7
    Viking
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    So nach dem ganzen Hardware-Gelaber komm ich jetzt erstmal wieder zu Starcraft II zurück.

    • Grafikeinstellungen: Die Grafikeinstellung gibt die Detailgetreue eures Bildes wieder. Wer alles auf maximalen Einstellung hat, genießt den vollen Augenorgasmus. Aber keine Bange. Auch mit weniger hohen Einstellungen ist SCII eine Pracht an Grafik. Explosionen, Laser, Blut, Creep und zerstörte Maschinen sehen auch ohne einen High-End-Rechner top aus. Ich werde hier nicht jeden Aspekt ansprechen, sondern nur die, die große Rechenleistung abverlangen.
    1. Schatten: Schatten sind sehr schön, lassen das Gebiet realistischer und optisch ansprechender wirken. Aber sie belasten die Grafik, und wer keinen starken Rechner hat bzw. mit langsamer Darstellung zu kämpfen hat, sollte diese mal ausstellen oder zumindest runterschrauben.
    2. Auflösung: Die Auflösung beschreibt nichts anderes, als die Pixel-Anzahl auf eurem Bildschirm. Bei kommt es auf euren Monitor an. Habt ihr zum Beispiel einen 19"-Bildschirm und keine starke Grafikkarte reichen Einstellungen von 1280x1024 (ca. 1,3 Millionen Pixel). Bedenkt dabei, je mehr Pixel dargestellt werden, desto mehr muss euer Rechner schufften. Kommt ihm entgegen und schraubt die Auflösung runter, um höhere Fps zu bekommen (Frames per second). Habt ihr einen Breitbild-Monitor, braucht ihr auch andere Einstellung, die dann das Bild dann gut darstellen.
    Ich mach nachher weiter...grade keine Lust mehr^^ muss mal wieder gamen.
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  8. #8
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  9. #9
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    gooil

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  10. #10
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    Fortsetzung folgt* hoffentlich :9?


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